Konzerttipps: April 2017 im Frankfurter Hof in Mainz

 

Für Liebhaber Afrikanischer Musik bringt der Frankfurter Hof Mainz im April zwei interessante Konzerte:

Am Sonntag, 02. April 2017 spielt dort die großartige Sona Jobarteh mit ihrem Ensemble.

Am Dienstag, 18. April 2017 geben Jasper van’t`Hof und Angelique Kidjo ein Jubiläumskonzert.

 

Sona Jobarteh

Sona Jobarthe

So. 02. April 2017
Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Ab 18:00 Uhr afrikanisches Buffet von Adas Buka.

 

Tickets & Infos: Frankfurter Hof Mainz

 

Einige erinnern sich daran, wie Sona Jorbateh uns begeisterte als Dasitu Kajela-Röttger sie 2016 einlud, beim Africa Alive Abschlusskonzert aufzutreten.

 

Sona Jobarteh, geboren 1983 in London, entstammt einer renomierten Griot-Familie Westafrikas. Ihr Großvater war der Meister Griot Amadu Bansang Joberteh, eine führende Persönlichkeit der kulturellen und musikalischen Geschichte Gambias.

 

Sie begann bereits als Kind, die Kora zu spielen und studierte in London Violoncello, Klavier und Cembalo, Komposition und Afrikanistik. Sie spielte mit hochrangigen Musikern zusammen bevor sie ihr eigenes Ensemble gründete.

 

Sie ist die erste Frau aus einer Griotfamilie, die die afrikanische Stegharfe, die Kora spielt.


Mit ihrem Quartett zeigt Sona Jobarteh,
wie man die Griot-Tradition in das 21. Jahrhundert "transformieren" kann.


Jasper van’t Hof & Angelique Kidjo

Kitjo-Jasper vant Hof

Di. 18. April 2017
Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

 

Tickets & Infos: Frankfurter Hof Mainz

 

Nach über 25 Jahren geben Jasper und Angelique zwei exklusive Konzerte in Deutschland: Stuttgart und Mainz.


Mit den frühen Pili Pili fing alles an, Angelique Kidjo ist zwischenzeitlich zum Weltstar und zur neuen " Mama Afrika" geworden.

 

Sie werden Songs spielen, die aus Jaspers und Angeiliques Feder stammen.

 

"Es ist nicht so, dass auf einmal ein spezielles Interesse an afrikanischer Musik bei mir aufgetaucht wäre. Wenn schon, dann begann das, als ich mit 13 oder 14 Jahren Musiker wie Cannonball Adderly, Art Blakelys Jazzessängers and Elvin Jones hörte; Art Blakely – sein Triolenspiel z. B. hat etwas ungeheuer Afrikanisches.

 

Die Anziehung durch afrikanische Musik bestand schon immer, allein schon, weil Jazz, Rock, Soul, Blues, ja weite Bereiche der Popszene, weil das alles ohne die afrikanischen Einflüsse undenkbar wäre."

Jasper van't Hof.